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ISRAELS ZERREISSPROBE

3 x Davidstern
3 x Davidstern

Die Schicksalsjahre um den 7. Oktober 2023

EINE STIMME FÜR ISRAEL

Als Brigitte Chaya Nussbächer das erste Mal nach Israel reist, ahnt sie noch nicht, wie lebensverändernd dieser Besuch für sie sein wird. Zusammen mit ihrem Ehemann Harald initiiert sie später den Verein „Arc to Israel" um zunächst über Israel zu berichten und Reisegruppen nach Israel zu bringen. Später wird der Fokus dann israelischen Familien in Not beizustehen. Als am 7. Oktober 2023 die Schreckensnachrichten eintreffen, verfolgt sie zunächst fassungslos die Ereignisse über israelische Medien. Doch dabei bleibt es nicht – sie reist erneut ins Land, um die Wahrheit hinter den Schlagzeilen zu ergründen.

In ihrem Buch erzählt sie von ihrer berührenden Geschichte und nimmt den Leser mit auf eine ganz persönliche Reise. Mit ihren eindrücklichen Augenzeugenberichten und bewegenden Schilderungen erschütternder Einzelschicksale zeichnet sie ein authentisches Bild der aktuellen Lage Israels in den Jahren vor und nach dem 7. Oktober 2023. Lebendig bettet sie das Geschehen in den politischen und historischen Kontext ein.

Sie führt ihre Leser durch 2000 Jahre jüdische Geschichte – von der Zerstörung des Tempels 70 n.Chr. über Theodor Herzls visionäre Worte 1897 in Basel bis zur Staatsgründung 1948. Sie zeigt auf, wie sich biblische Verheißungen in der modernen Realität Israels erfüllen und wie das Land trotz ständiger Bedrohungen zu einem „Höhepunkt mit florierender Wirtschaft und blühender Kultur" gelangte und schildert auch die Kriegsjahre ab 2023 aus nächster Nähe.

Sie erklärt komplexe Zusammenhänge leicht verständlich und beleuchtet sie auch aus einer biblischen Perspektive. Ein Buch, das Antworten zu vielen brennenden aktuellen Fragen liefert und diese Jahre nahbar und spürbar werden lässt.

„In der heutigen gesellschaftlich-politischen Situation ist dieses Buch ein absolutes Muss, ein eindringlicher Appell zum Hinschauen und Verstehen – ein Werk, das Mut macht, sich mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinanderzusetzen und neue Perspektiven zu entdecken.“

Buch Israels Zerreißprobe

Buchsegmente:

1. Wie wir Israel lieben lernten

2. Das Massaker der Hamas

3. Verwundetes Israel

4. Meilensteine der Vergangenheit​

5. Facetten der Wiederherstellung

6. Der verborgene Segen

Produktinformation
Herausgeber: ‎ Hänssler

Erscheinungstermin: ‎ 29. Dezember 2025

Sprache: ‎Deutsch

Seitenzahl der gebundenen Print-Ausgabe: ‎ 270 Seiten 

ISBN-13: ‎ 978-3775176866

„In ihrem Buch macht Brigitte Chaya Nussbächer politische Komplexität verständlich, ohne dabei die menschliche Dimension aus den Augen zu verlieren.“

Chaya Nussbächer

Die Philologin mit MBA-Abschluss wuchs in einem multikulturellen Umfeld auf. Sie hat bereits in jungen Jahren großes Interesse an Menschen gezeigt, hat Verantwortung übernommen und war in internationalen Gremien tätig. In ihrer Jugend hat Chaya Literaturpreise gewonnen. Dieses Talent hat sie in den vergangenen Jahren reaktiviert und berichtet auf ihrer Website, sowie mit Artikeln und bei Events über Israel. Sie möchte Zeitgeschehen im historischen Kontext und anhand von individuellen Schicksalen verstehbar machen und eine Stimme für Israel sein.

DIE AUTOBIOGRAPHISCHE DIMENSION

Die tiefe Verbundenheit zu Israel wurzelt auch in ihrer besonderen Familiengeschichte: Ihre Großmutter versteckte während des Holocausts jüdische Freunde in einem geheimen Kellerraum und rettete ihnen so das Leben. 

Ihr Vater war der renommierte siebenbürgische Historiker Gernot Nussbächer, der eine Bibliothek mit Zehntausenden Titeln besaß und Bücher über die Geschichte Transsilvaniens schrieb. Von ihm hat sie das Interesse an geschichtlichen Hintergründen und das Verständnis für historische Zusammenhänge gelernt. Er hinterließ ihr ein immaterielles Erbe und einen besonderen Segen der mit der Zeit sichtbar wurde.

Dieses doppelte Vermächtnis prägt ihre Motivation, die Geschichte Israels zu verstehen, zu dokumentieren und anderen zugänglich zu machen. Ihre besondere Verbundenheit mit Israel hat sie auch durch die offizielle Änderung ihres Vornamens in „Chaya“ – hebräisch für „Leben“ sichtbar gemacht.

„Dieses Buch ist durchzogen von einer leidenschaftlichen Liebe der Autorin für das Land und vor allem für die Menschen in Israel – denn deren Schicksale werden so lebensnah und ehrlich gezeichnet, dass man manchmal den Eindruck hat, vor Ort mit dabei zu sein. Es ist so ergreifend, so nah, so ehrlich, so ungeschönt – und so bitter und tragisch. Es geht zu Herzen.
Immer wieder beschreibt Nussbächer, wie die Menschen in Israel sie um eines baten: „Erzählt unsere Geschichte! Erzählt die Wirklichkeit!“ Nussbächer tut genau das!“

„Als Enkelin eines Buchenwald-Überlebenden erinnere ich
an den hebräischen Satz, der lautet "Tikkum Olan" - reparier der Welt.
Dieses Buch tut dies tatsächlich. Danke dafür!“

„In seltener Offenheit und Ehrlichkeit schildert die Autorin Momente der inneren Erschütterung aber auch des Aufbruchs und von mutiger Neuorientierung.“

Brigitte Chaya Nussbächer und ihr Mann sind regelmäßig in Israel und haben den Verein ARC to Israel gegründet, um Verbindungen zu Israelis aufzubauen. Sie investieren in ein Projekt für israelische Waisenkinder und Traumatisierte. Dazu kooperieren sie mit verschiedenen Organisationen direkt vor Ort, um die vom 7.10.2023 betroffenen Familien zu unterstützen. Mehr dazu auf der Website www.arc-to-israel.org.

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HILFSPROJEKTE FÜR ISRAEL

ANALYSEN & REZENSIONEN

Empfehlungen von Experten

Arye Shalicar.jpg

"Ein faszinierendes Buch, das Israels jüngste Geschichte durch bewegende Schicksale erlebbar macht - erschütternd, hoffnungsstark und spannend wie ein Krimi. Durch den mitreißenden Zeitzeugenbericht mit historischen Hintergründen entsteht ein authentisches vielseitiges Bild, das aufrüttelt und berührt." 

Arye Sharuz Shalicar,
Deutsch-persisch-israelischer Politologe, Publizist und Sprecher der IDF in Reserve

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 "Ich konnte dieses Buch fast nicht aus den Händen legen. Die Autorin hat mir die Ereignisse von vor und nach dem 7. Oktober 2023 sehr nahegebracht. Gerade heute finde ich es sehr wichtig, dass so ein Buch geschrieben wird, das uns daran erinnert, wie alles zusammenhängt und echten Einblick gibt." 

Corinne Goldberg,
Reiseleiterin aus Israel

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 Dieses Buch liest sich spannender als ein Romanthriller. Eine wunderbare Verknüpfung dreier Themenwelten: die persönliche Geschichte von Nussbächer, die historischen Tatsachen Israels und schließlich das Massaker der Hamas am 7. 10. 2023. Herausragender Schreibstil trifft hier auf aktuelle Thematik eingebunden in historisches Gewand mit schonungsloser Genauigkeit und augenöffnenden Aha-Erlebnissen“. 

Martin Steiert,
Reiseleiter für Israel

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Die erste Komponente liegt in der Kraft der persönlichen Erzählungen der Betroffenen und Augenzeugen. Diese Erzählungen gehen unter die Haut, sie rütteln auf, sie öffnen eine Tür zur persönlichen Anteilnahme an der Dimension des Grauens und der Grausamkeit, die das jüdische Volk scheinbar aus heiterem Himmel am 7.2.23 überfallen hat aber sie beschreibt auch die Realität des bewundernswerten Umgangs damit. Die zweite Komponente dieses Mixes findet sich in der historischen Einordnung dieses Massakers in die Geschichte des modernen Zionismus und das modernen Staates Israels. Die Tochter eines Historikers tritt mit diesem Buch in das Erbe ihres Vaters. Und die dritte Komponente ist das Gespür für die spirituelle Dimension hinter den Schicksalen und den historischen Zusammenhängen. Sie eröffnet den Lesern einen Zugang zur Liebe und zum Segen Gottes hinter allem Leid. Als jemand der schon viele Bücher über Israel gelesen und das eine oder andere Buch auch selbst geschrieben hat, ist es dieser Mix, der diesem Werk seine Faszination und seine Strahlkraft verleiht. Ich wünsche diesem Buch deshalb, das es viele Leser findet, die daran interessiert sind, sowohl am Schicksal vieler Betroffenen Anteil zu bekommen, aber auch, diese Schicksale historisch und zeitgeschichtlich eingeordnet zu bekommen und gleichzeitig eine Ahnung von dem Gott Israels bekommen, der seinen – oft geheimnisvollen – Segen über allen Schicksalen und über der Geschichte Israels hält. "Wow, was für ein wichtiges Buch mit hochinteressanten Hintergrundinformationen und bewegenden Geschichten, das die ganz aktuelle Situation sehr deutlich zeigt. Ich hatte ja schon viele Einblicke durch andere Bücher, aber diese Mischung aus historischen und aktuellen Informationen und authentischen Erfahrungsberichten finde ich besonders gelungen, da man nicht nur Fakten erfährt, sondern alles auch ein Gesicht bekommt."

 Am 7. Oktober 2023 überfielen Tausende von Hamas-Kämpfern und Zivilisten aus dem Gazastreifen den Süden Israels, begleitet vom Raketenterror über das gesamte Land. Etwa 1200 Menschen, zumeist israelische Zivilisten, wurden zum Teil auf sadistische Weise ermordet. Über 3.000 weitere vergewaltigt, verstümmelt, verletzt. Etwa 250 in den Gazastreifen entführt. Es war der grauenvollste Terrorakt am israelischen Volk an einem einzigen Tag seit dem Holocaust.
Brigitte Chaya Nussbächer begibt sich mit diesem Buch auf Spurensuche: Sie und ihr Mann Harald spüren dem nationalen Trauma nach, das an diesem Tag und seitdem das Volk der Juden quält. Gleichzeitig wurden sie in zahlreichen Begegnungen und Interviews berührt von der erstaunlichen Widerstandsfähigkeit dieses leidgeprüften Volkes. Und sie wurde zu einer authentischen Brücke des vielfältigen Trostes, des Beistandes und der Unterstützung. Von all dem erzählt dieses Buch. Und sie erzählt es auf eine eindringliche Art und Weise. Diese außergewöhnliche Eindringlichkeit ergibt sich aus dem Mix von drei Komponenten.

„Drei Bücher zum Preis von einem“ könnte der Verkaufsslogan dieses Buches lauten – und das meine ich total positiv. Denn mit „Israels Zerreißprobe“ bekommst du wirklich drei Bücher in einem. Alle drei „Bücher“ – oder besser gesagt: Israel-Perspektiven – sind ineinander verwoben, was das Buch zu einem einzigartigen Gold Nugget an Literatur macht. Rein layouttechnisch hilfreich ist die jeweilige grafische Darstellung, so dass du auf einen Blick genau weißt, um was es sich handelt, was sich auch aus dem Inhalt sehr schnell erschließt. Wenn ich diese drei „Israel-Perspektiven“ oder eben „Bücher“ zusammenfassen müsste, würde ich sie wie folgt benennen: - Erlebnisse in und mit Israel von Brigitte Chaya Nussbächer - Die wichtigsten gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in und um Israel der jüngsten Zeit - Eine Geschichte Israels Okay, das klingt jetzt alles sehr, sehr statisch, ich weiß. Das Buch ist ganz anders: Lebendig. Ergreifend. Augenöffnend. Tragisch. Begeisternd. ISRAEL GANZ PERSÖNLICH Alles beginnt im Jahr 2018 mit der ersten Israelreise von Brigitte Nussbächer und ihrem Mann Harald Bottesch. Was sie nicht ahnten: Für immer sollte diese Reise ihr Leben verändern. (Und by the way: Ich kann das so gut verstehen, wo ich im April 2025 das erste Mal in Israel war.) Unzählige Kontakte und Begegnungen, Freundschaften und Ereignisse, die sich im Heiligen Land abspielten werden erzählt und je länger ich das Buch lese, desto weniger kann ich es aus der Hand legen. Brigitte Nussbächer erzählt so ehrlich, authentisch, so leidenschaftlich und emotional (aber nie peinlich oder voyeuristisch) von fröhlichen Begegnungen und verschiedenen Feiern (das jüdische Leben ist ja gefühlt eine große Feier, die aus vielen kleinen Feiern besteht) aber auch von den tragischen Ereignissen vom 7. Oktober 2023, dem „Schwarzen Shabbat“. Hier stockte mir ehrlich gesagt manchmal der Atem – und ich habe viel, ja sehr viel gelesen, gehört und gesehen (teilweise auch von unveröffentlichten Aufnahmen, die ich eigentlich gar nicht hätte sehen wollen). Aber wenn du die Menschen vor Augen gemalt bekommst, ihre Familienangehörigen, ihre Hoffnungen und Träume – und dann lesen musst, was die Hamas aber auch „Zivilisten“ aus dem Gazastreifen ihnen angetan haben – dann fehlen dir einfach die Worte. Es ist so ergreifend, so nah, so ehrlich, so ungeschönt – und so bitter und tragisch. Es geht zu Herzen. Gleichzeitig erfährst du aber auch von den vielen, vielen Kontakten und Netzwerken, die Brigitte Chaya Nussbächer und ihr Mann Harald knüpfen und ein Hilfs- und Gebetsnetzwerk gründen: „Arc to Israel“ – „Bogen nach Israel“. www.arc-to-israel.org Ich empfehle dir ohnehin, www.arc-to-israel.org ausgiebig zu durchforsten. Hier findest du nicht nur aktuelle Berichte, sondern auch jede Menge Fotos – teilweise auch die, die im Buch leider nur klein abgedruckt sind. EINE STIMME FÜR ISRAEL Dieser Untertitel findet sich auf der Rückseite des Covers und ich finde, dass er die zweite „Israel-Perspektive“ des Buches wunderbar trifft. Denn hier greift Brigitte Chaya Nussbächer die aktuellen Geschehnisse (kurz bevor und) seit dem 7. Oktober 2023 auf. Und zwar nicht so, wie wir es in den Medien (vor allem im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk) geschildert bekommen, sondern wie es der Realität und vor allem der Wahrheit entspricht. Alleine deswegen würde ich das Buch jedem empfehlen, der daran interessiert ist, zu erfahren, was in Israel wirklich geschehen ist und wie es den Menschen im Land jetzt geht: Was hat sich am 7. Oktober 2023 wirklich abgespielt im Grenzgebiet zum Gazastreifen? Welche Gräueltaten hat die Hamas verübt? Wie ist die Reaktion Israels und der IDF (Israel Defense Forces; Israelische Verteidigungskräfte) einzuschätzen? Wie sind die Vorwürfe des Genozids einzuordnen? Wieso wird Israel vor dem „Internationalen Gerichtshof“ angeklagt? Wie kann es sein, dass wenige Wochen nach dem Attentat auf Israel, die UN von Israel selbst den Waffenstillstand fordert? Wie ist die Rolle Deutschlands in alledem einzuschätzen? Fragen über Fragen, auf die Brigitte Chaya Nussbächer in dieser zweiten „Israel-Perspektive“ eingeht, was ich besonders wertvoll und wichtig finde, da die (öffentlich-rechtliche) Berichterstattung oftmals katastrophal und alles andere als der Wirklichkeit entsprechend war. EINE GROSSARTIGE GESCHICHTE So will ich einfach mal die dritte „Israel-Perspektive“ benennen, denn hier geht es um die große Geschichte Israels – aus biblischen Zeiten bis heute. Mit Staatengründung 1948, den folgenden Angriffen der umliegenden Länder sowie die weiteren großen Ereignisse wie 6-Tage-Krieg oder dem Jom-Kippur-Krieg. Was hier deutlich wird, ist die unglaublich anmutende Dimension, dass ein solch keines Land (von der Fläche Hessens) in der Weltgeschichte eine solch große Rolle spielte und immer noch spielt. Wer dahinter nicht die Souveränität und Größe Gottes erkennen kann – dem hilft hoffentlich „Israels Zerreißprobe“, um dem eine neue Chance zu geben. Natürlich ist diese Israel-Perspektive kein Geschichtswerk, keine Chronologie im klassischen Sinne, aber der Leser erhält sehr, sehr wichtige und hilfreiche Einblicke in die großen Ereignisse der Geschichte Israels. 1+1+1 = MEHR ALS DREI Was mich so fasziniert an „Israels Zerreißprobe“: Brigitte Chaya Nussbächer schafft es, diese drei verschiedenen Israel-Perspektiven nicht einfach nur irgendwie aneinander zu reihen, sondern webt sie so in das Gesamtkunstwerk ein, dass sie sich gegenseitig noch mehr Kraft und Tiefe verleihen. Das Buch ist also weit, weit mehr als einfach nur die Summe aus drei verschiedenen Blickwinkeln. Es ist eine Panorama- und Tiefen-Aufnahme zugleich. Ein Weitwinkelbild genauso wie eine Detailfotografie. Gepaart mit den ganz persönlichen Erlebnissen von Brigitte Chaya Nussbächer sowie ihrer Familie(ngeschichte) und auch: der Änderung ihres Namens, denn „Chaya“ hieß sie nicht seit Geburt. Überzeugt bin ich davon, dass dieses Buch ein großartiger Einstieg und Vertiefung zugleich für jeden ist, der sich mit Israel in „Geschichte und Gegenwart“ beschäftigen möchte. Denn beides kommt zum Ausdruck. Natürlich durchzogen von einer leidenschaftlichen und glühenden Liebe der Autorin für das Land und vor allem für die Menschen in Israel – denn deren Schicksale werden so lebensnah und ehrlich gezeichnet, dass man manchmal den Eindruck hat, vor Ort mit dabei zu sein. Immer wieder beschreibt Nussbächer, wie die Menschen in Israel sie um eines baten: „Erzählt unsere Geschichte! Erzählt die Wirklichkeit!“ Darunter leidet Israel und das jüdische Volk mehr denn je, denn die Fake News werden immer lauter und getarnter wie offensichtlicher Antisemitismus bricht sich in Deutschland mehr und mehr Bahn. Nussbächer tut genau das, was die Menschen in Israel sie immer und immer wieder baten: „Erzähl unsere Geschichte!“

WEITERE REZENSIONEN

(Amazon, Thalia, SCM-Shop)

Amazon Bewertungen

Dieses Buch verknüpft jüngste Geschichte mit einem Stück Autobiographie. Ein wichtiges Buch das uns Wahrheiten aufzeigt, die wir in den Mainstreammedien vergeblich suchen. Frau Nussbächer erzählt von erschütternden Lebensgeschichten die im hier und jetzt passiert sind, von Menschen die furchtbares erleben mussten. Sie verschweigt die Gräueltaten nicht, die Hamasterroristen an Israelis verübten. Das schenkte mir einen neuen, wachen Blick und eine andere Sicht auf den Überfall am 7.Oktober 2023 und den bis heute andauernden Krieg. Den Unterschied den es macht, ob die Lust am Töten, Verstümmeln, Quälen.... im Vordergrund steht oder das Verteidigen, Beschützen der eigenen Familie und des eigenen Volkes. Gleichzeitig lassen mich die aktuellen Entscheidungen der weltweiten Politik, in Bezug auf Israel, fassungslos zurück. Die mit dem Hintergrundwissen aus Frau Nussbächers Buch absolut fraglich erscheinen. Das Buch gibt auch da viele erhellende Informationen. Eingeflochten in den Text gibt es immer wieder gut dosierte, verständliche Passagen über Israels Geschichte seit der Staatsgründung, die mir weitere Zusammenhänge erschließen. Durch dieses fundierte Wissen bin ich auch in Gesprächen mit anderen Menschen gut informiert und argumentativ "gerüstet". Ein hochaktuelles und absolut lesenswertes Buch!

Endlich Antworten

Das Thema Israel hat es naturgemäß an sich, dass es viele Fragen gibt und wenig Antworten. Dieses Buch bietet sie. Wer es liest, versteht. Zusammenhänge werden klar. Das persönliche Erleben und innere Beteiligtsein der Autorin führte mich beim Lesen in eine ebenso brillante wie spannende Wiedergabe historischer Begebenheiten und aktueller Geschehnisse. Sehr empfehlenswert!

Das Buch habe ich regelrecht "verschlungen". Die Autorin und ihr Mann kennen sich in Israel gut aus und ist entsprechend gut vernetzt. So gelingt es ihr, eine israelische Perspektive zu beschreiben. Ohne es besser zu wissen oder zu belehren. Eindrucksvoll ist, wie es der Autorin gelingt das Geschehen vom 7.10.23 bis heute in den Kontext der Geschichte Israels zu setzen. Sehr lesenswert.

Absolute Kaufempfehlung

Brigitte Chaya Nussbächer hat ein fantastisches Buch geschrieben!!!! Dafür ein ganz herzliches ‚Dankeschön’!!! Sie hat es wunderbar aufgebaut mit persönlichem, geschichtlichem Hintergrund, aktuell-politischer Einordnung, aber besonders auch den intensiven Berichten zu den Projekten und den persönlichen Beziehungen zu Menschen, die durch das Grauen des 07. Oktobers geliebte Menschen verloren haben, entwurzelt und traumatisiert sind. Besonders beeindruckt hat mich auch ihr persönlicher Werdegang. Man spürt beim Lesen, dass sie mit ganzem Herzen bei/in Israel ist und dass es keine Lippenbekenntnisse sind. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall auch anderen zum Lesen.

Israels Zerreißprobe wird von der Autorin Brigitte Chaya Nussbächer dem Leser in sechs Etappen geschildert.
Dabei verfolgt die Autorin drei Linien:
- Die Veränderungen in ihrem eigenen Leben, was dem Leser ein Bild dessen vermittelt, wer die Autorin ist und aus welchem Hintergrund sie stammt.
- Das Kennenlernen Israels, das Staunen über das Lebensgefühl dort, die Stimmung im Land und einem Abriss der neueren Geschichte. Sie zeigt auf, wie sich ihr Staunen zu Solidarität entwickelt, als sie die Landschaft und die Leute kennenlernt und unweigerlich Freundschaften entstehen.
- Die politischen Geschehnisse im Land. Diese sind geschickt in jedem Teil eingefügt, um ein allumfängliches Bild zu bekommen.
Auch wenn die Autorin anfänglich nicht an Ruinen und Gedenkkirchen interessiert war, merkt sie bald, dass man an beidem in Israel nicht vorbeikommt. Die Geschichte bzw. die Vergangenheit wird am Leben erhalten, erinnern und gedenken gehört bewusst in die Gegenwart. Auf die Art und Weise, wie sie ihr Buch unterteilt, macht sie deutlich, dass in Israel alles miteinander verwoben ist: Gestern, Heute und Morgen.
Auf besondere Weise angesprochen hat mich im ersten Teil die Erkenntnis, dass heute ein Großteil der Christen nicht erkennt, was Gott in Israel tut und welche Bedeutung Israel für uns hat. Ich wünsche mir, dass dieses Buch den Schleier von den Augen der Christen wegnimmt und sie zu ihren Wurzeln zurückkehren.
Im zweiten Teil führt Brigitte Nussbächer vor Augen, dass Israel kein Thema ist, dass man bedenkenlos ignorieren kann, sondern uns, wie Generationen vor uns auch, herausfordert uns an ihrer Seite zu positionieren. Dieser Teil geht besonders unter die Haut, da er mit dem Schreckenstag, dem 7.Oktober 2023 beginnt. Sie greift politische und gesellschaftliche Ereignisse sowohl in Israel als auch in Deutschland auf zieht Parallelen zur Reichsprogromnacht 1938. Als ich diesen Abschnitt gelesen habe, kamen für mich Inhalte aus Bibel, Politik, Geschichte und Judenhass, wie Puzzleteile zu einem stimmigen Bild zusammen.
Sie findet klare Worte, als sie beschreibt, wie sich die christliche Gemeinde von Jesus, dem Juden, total entfernt hat.
Beeindruckt hat mich, dass ihre Freundschaft mit Israel Hand und Fuß hat, dass sie in ein Kriegsgebiet reist, nicht für Content, Likes und Reichweite, sondern weil sie es wirklich so meint. Die Gefahr ist ihr bewusst, so sehr, dass sie sogar ihr Testament auf den neusten Stand bringt.
In Teil drei schreibt sie über den Lebensmut und die Kraft der Menschen und hebt hervor, dass diese Art Resilienz nur daher rühren kann, dass Gottes Gegenwart in Israel jeden Tag erlebbar ist. Sie wünscht sich, dieses Wissen auch Menschen in Deutschland zugänglich zu machen und ich bin davon überzeugt, dass sich ihr Wunsch u.a. durch dieses Buch, erfüllt.
Der vierte Teil behandelt Israels Geschichte von 1897 bis 2023, die nicht fehlen darf, um alles Heutige im Kontext zu verstehen.
Oft staunen wir über die Wunder des Alten Testaments und wie Gott eingegriffen hat. Brigitte Nussbächer erinnert an die unglaublichen Wunder und Siege Israels der letzten Jahre, erzählt spannende und berührende Lebens- und Hintergrundgeschichten, und wie ganz normale Leute heute von Gott gebraucht werden, um Großes auf die Beine zu stellen.
Danach erwähnt sie Organisationen, aber auch Einzelpersonen die dazu beitragen, Hilfe und Trost für Witwen, Waisen, Mütter, Ungeborene, Traumatisierte zu geben und dabei unterstützen, nach den Gräueln des 7.Oktober weiterzuleben.
Ein sehr aktuelles Buch, das vergangene und gegenwärtige Ereignisse zusammenbringt. Ein Augen-Öffner und Herzens-Erwärmer für ein außergewöhnliches Volk.

Die Autorin reist 2018 das erste Mal nach Israel. Ihr passiert das, was wohl Vielen passiert, die das erste Mal ins Heilige Land reisen – sie verlieben sich. In Land und Leute.
Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über – so beschreibt sie ihre Gefühle, die sie nach der Rückkehr aus Israel zuhause erlebbar macht. Zuerst für ihren Vater, dann für alle, die sich für Informationen aus Israel interessieren.

Wir erfahren viel über die Geschichte Israels, die in den Medien so häufig völlig falsch dargestellt wird. Man spürt ihre Liebe zu dem Land und zum jüdischen Volk.
Und nicht nur einmal denke ich – solche Leute müsste es viele geben. Sie sind so wichtig!

Ihre Reisen, die sie nach dem 7. Oktober 2023 nach Israel bringen, lassen mich betroffen und demütig zurück. Welches Leid dieses furchtbare Massaker über die Menschen dort gebracht hat, lässt sich kaum erahnen. Sie trifft sich mit Betroffenen, schreibt über das Erlebte, was es für mich sehr wertvoll macht.
Kein Filter – Informationen aus erster Hand sind im Falle Israel Gold wert, wenn man an die Berichterstattung unserer Medien denkt.

Sie schreibt: „Es ist mein innigstes Gebet, dass es mir gelingt, die aktuelle Realität, die geschichtlichen Hintergründe und auch die biblische Zukunftsvision von Israel zutreffend, aufschlussreich und berührend zu vermitteln.“

Chapeau – das ist absolut gelungen. Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen, mich hat die Mischung aus historischem Kontext, politischen Fakten und menschlichen Schicksalen sehr berührt und überzeugt! DANKE! Am Israel Chai.

Dieses Buch wurde mit viel Hintergrundwissen, aber auch mit einem großen Herzen für die Menschen in Israel geschrieben.
Es ist eine Spurensuche, beleuchtet die Geschichte Israels von seinem Anfang bis heute.
Das Ehepaar ist tief betroffen von all den Kämpfen, dem Hass und den vielen Verlusten in den Familien. Sie begegnen Menschen, lernen Orte von Liebe und tiefen Leid kennen.

In ihnen wächst der tiefe Wunsch diesem von Gott erwählten Volk zu helfen. Das bringt sie an ihre Belastungsgrenze, aber sie erleben auch wie Gott Türen öffnet.
In vielen Stunden harter Arbeit gründen sie einen Verein, halten Vorträge und helfen mit Spenden.
Das grausame Massaker am 07. Oktober hat Menschen tief verletzt. Nichts ist mehr so wie es einmal war und beim Lesen war ich erschüttert. Aber gerade deshalb hält dieses kleine Volk zusammen, hilft Menschen heil zu werden.

Was mich immer wieder beeindruckt ist die Tatsache, dass kein Hass und kein Gedanke nach Vergeltung kommt. Im Gegenteil, sie leben Liebe und das auf ganz verschiedene Weise.

Lasst uns segnen und immer wieder beten und wem es der Herr aufs Herz legt, auch ganz praktisch helfen.
Danke für dieses wunderbare Buch und für alle Mühe die damit verbunden ist! Gott segne euch!

Wer mit Israel noch nicht soviele oder gar keine Berührungspunkte hat, bekommt sie hier in geballter Form. Doch auch für Israel-Kenner ist dieses Buch zu empfehlen, denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man sich in den Berichten wiederfindet. So ist es mir zumindest ergangen. Augenzeugenberichte zu den unfassbaren Gräueltaten der Hamas, Berichte von den heimgesuchten Orten, einfühlsame Gespräche mit Betroffenen und immer wieder historische Hintergründe und andere Fakten. Der Leser bekommt ein umfassendes Bild von Israel und dem jüdischen Volk und kann sich überlegen, auf welcher Seite er ab sofort stehen will. Der Autorin jedenfalls merkt man ihre Liebe zu Israel an. Das wirkt ansteckend und das ist auch gut so. Sie schreibt nicht von irgendwelchen belanglosen und unwichtigen Dingen die am "grünen" Tisch entstanden sind. Nein, sie nimmt einen förmlich mit nach Israel und in die Begebenheiten hinein. Sehr gut zu lesen, absolut aktuell und dabei sehr fesselnd. Aber auch sehr ergreifend und berührend. Durch private Einblicke in das Leben der Autorin und ihrer Familie wird das ganze Buch sehr persönlich. Fazit: Das Buch ist wirklich wertvoll und wird die Einstellung des Lesers zu den jüdischen Menschen und zu Israel positiv verändern.

Wir leben in chaotischen Zeiten, heißt es. Nichts gilt mehr. Regierungen sind zunehmend überfordert, Menschen leiden, Chaos herrscht, Kriege und Gewalt sind Alltag geworden...Als Enkelin eines Buchenwald-Überlebenden hätte ich nie gedacht, dass 81 Jahre nach dem Holocaust die Welle des Antisemitismus wieder so hoch kommen würde. Die Impfung der Barmherzigkeit mit der Überzeugung " Nie wieder!" lässt nach. Das heißt, wir befinden uns wieder in Zeiten des Chaos. Der Rückblick auf des Massaker von 07.10.2023 bestätigt dies mehr als deutlich. Wenn Chaos herrscht, werden Menschen enorm manipulierbar, jede und jeder hat seine eigene Wahrheit, man fühlt sich verwirrt und hilflos. In Zeiten des Chaos sehnen wir uns nach Ordnung,- und dafür braucht man klare Antworten auf brennende Fragen, offene nicht gefälschte Informationsquellen, präzise historische Dokumente. Wir dürfen nie vergessen: Frieden ist viel mehr als Abwesenheit von Krieg. Er muss auf Grundlagen wie Gerechtigkeit, Rechtstaatlichkeit, Bildung, etc. aktiv gestaltet und gefördert werden. Meine Meinung nach hat die Autorin mit diesem Buch einen sehr wichtigen Baustein gesetzt.
Im Hebräischen gibt es einen Satz der lautet " Tikkum Olan" - reparier der Welt .Dieses Buch tut dies tatsächlich. Danke dafür, Frau Nussbächer!

Ich dachte immer, dass ich viel weiß. Aber was mir die Autorin hier beschert, ist eine wunderbare Verknüpfung dreier unterschiedlichen Themenwelten. Zum einen die persönliche Geschichte von Brigitte Chaya Nussbächer mit den Juden, dann die historischen Tatsachen, die das Volk und Land Israel betreffen und schließlich die Schilderung und Auswirkung des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023. Dabei verwebt sie genauso natürlich wie spannend alle drei Bereiche ineinander, dass sich dieses Buch spannender als ein Romanthriller liest. Herausragender Schreibstil trifft hier auf aktuelle Thematik eingebunden in historisches Gewand mit schonungsloser Genauigkeit und augenöffnenden Aha-Erlebnissen. Dabei ist das Buch nicht nur Information, sondern auch Mahnung für uns alle, dass der Umgang mit Israel für jeden Mensch und auch für gläubige Menschen zu hinterfragen ist. Pflichtlektüre für alle! Mich hat dieses Meisterwerk unendlich bereichert.

„Drei Bücher zum Preis von einem“ könnte der Verkaufsslogan dieses Buches lauten – und das meine ich total positiv. Denn mit „Israels Zerreißprobe“ bekommst du wirklich drei Bücher in einem. Alle drei „Bücher“ – oder besser gesagt: Israel-Perspektiven – sind ineinander verwoben, was das Buch zu einem einzigartigen Gold Nugget an Literatur macht. Rein layouttechnisch hilfreich ist die jeweilige grafische Darstellung, so dass du auf einen Blick genau weißt, um was es sich handelt, was sich auch aus dem Inhalt sehr schnell erschließt. Wenn ich diese drei „Israel-Perspektiven“ oder eben „Bücher“ zusammenfassen müsste, würde ich sie wie folgt benennen: - Erlebnisse in und mit Israel von Brigitte Chaya Nussbächer - Die wichtigsten gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in und um Israel der jüngsten Zeit - Eine Geschichte Israels Okay, das klingt jetzt alles sehr, sehr statisch, ich weiß. Das Buch ist ganz anders: Lebendig. Ergreifend. Augenöffnend. Tragisch. Begeisternd. ISRAEL GANZ PERSÖNLICH Alles beginnt im Jahr 2018 mit der ersten Israelreise von Brigitte Nussbächer und ihrem Mann Harald Bottesch. Was sie nicht ahnten: Für immer sollte diese Reise ihr Leben verändern. (Und by the way: Ich kann das so gut verstehen, wo ich im April 2025 das erste Mal in Israel war.) Unzählige Kontakte und Begegnungen, Freundschaften und Ereignisse, die sich im Heiligen Land abspielten werden erzählt und je länger ich das Buch lese, desto weniger kann ich es aus der Hand legen. Brigitte Nussbächer erzählt so ehrlich, authentisch, so leidenschaftlich und emotional (aber nie peinlich oder voyeuristisch) von fröhlichen Begegnungen und verschiedenen Feiern (das jüdische Leben ist ja gefühlt eine große Feier, die aus vielen kleinen Feiern besteht) aber auch von den tragischen Ereignissen vom 7. Oktober 2023, dem „Schwarzen Shabbat“. Hier stockte mir ehrlich gesagt manchmal der Atem – und ich habe viel, ja sehr viel gelesen, gehört und gesehen (teilweise auch von unveröffentlichten Aufnahmen, die ich eigentlich gar nicht hätte sehen wollen). Aber wenn du die Menschen vor Augen gemalt bekommst, ihre Familienangehörigen, ihre Hoffnungen und Träume – und dann lesen musst, was die Hamas aber auch „Zivilisten“ aus dem Gazastreifen ihnen angetan haben – dann fehlen dir einfach die Worte. Es ist so ergreifend, so nah, so ehrlich, so ungeschönt – und so bitter und tragisch. Es geht zu Herzen. Gleichzeitig erfährst du aber auch von den vielen, vielen Kontakten und Netzwerken, die Brigitte Chaya Nussbächer und ihr Mann Harald knüpfen und ein Hilfs- und Gebetsnetzwerk gründen: „Arc to Israel“ – „Bogen nach Israel“. www.arc-to-israel.org Ich empfehle dir ohnehin, www.arc-to-israel.org ausgiebig zu durchforsten. Hier findest du nicht nur aktuelle Berichte, sondern auch jede Menge Fotos – teilweise auch die, die im Buch leider nur klein abgedruckt sind. EINE STIMME FÜR ISRAEL Dieser Untertitel findet sich auf der Rückseite des Covers und ich finde, dass er die zweite „Israel-Perspektive“ des Buches wunderbar trifft. Denn hier greift Brigitte Chaya Nussbächer die aktuellen Geschehnisse (kurz bevor und) seit dem 7. Oktober 2023 auf. Und zwar nicht so, wie wir es in den Medien (vor allem im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk) geschildert bekommen, sondern wie es der Realität und vor allem der Wahrheit entspricht. Alleine deswegen würde ich das Buch jedem empfehlen, der daran interessiert ist, zu erfahren, was in Israel wirklich geschehen ist und wie es den Menschen im Land jetzt geht: Was hat sich am 7. Oktober 2023 wirklich abgespielt im Grenzgebiet zum Gazastreifen? Welche Gräueltaten hat die Hamas verübt? Wie ist die Reaktion Israels und der IDF (Israel Defense Forces; Israelische Verteidigungskräfte) einzuschätzen? Wie sind die Vorwürfe des Genozids einzuordnen? Wieso wird Israel vor dem „Internationalen Gerichtshof“ angeklagt? Wie kann es sein, dass wenige Wochen nach dem Attentat auf Israel, die UN von Israel selbst den Waffenstillstand fordert? Wie ist die Rolle Deutschlands in alledem einzuschätzen? Fragen über Fragen, auf die Brigitte Chaya Nussbächer in dieser zweiten „Israel-Perspektive“ eingeht, was ich besonders wertvoll und wichtig finde, da die (öffentlich-rechtliche) Berichterstattung oftmals katastrophal und alles andere als der Wirklichkeit entsprechend war. EINE GROSSARTIGE GESCHICHTE So will ich einfach mal die dritte „Israel-Perspektive“ benennen, denn hier geht es um die große Geschichte Israels – aus biblischen Zeiten bis heute. Mit Staatengründung 1948, den folgenden Angriffen der umliegenden Länder sowie die weiteren großen Ereignisse wie 6-Tage-Krieg oder dem Jom-Kippur-Krieg. Was hier deutlich wird, ist die unglaublich anmutende Dimension, dass ein solch keines Land (von der Fläche Hessens) in der Weltgeschichte eine solch große Rolle spielte und immer noch spielt. Wer dahinter nicht die Souveränität und Größe Gottes erkennen kann – dem hilft hoffentlich „Israels Zerreißprobe“, um dem eine neue Chance zu geben. Natürlich ist diese Israel-Perspektive kein Geschichtswerk, keine Chronologie im klassischen Sinne, aber der Leser erhält sehr, sehr wichtige und hilfreiche Einblicke in die großen Ereignisse der Geschichte Israels. 1+1+1 = MEHR ALS DREI Was mich so fasziniert an „Israels Zerreißprobe“: Brigitte Chaya Nussbächer schafft es, diese drei verschiedenen Israel-Perspektiven nicht einfach nur irgendwie aneinander zu reihen, sondern webt sie so in das Gesamtkunstwerk ein, dass sie sich gegenseitig noch mehr Kraft und Tiefe verleihen. Das Buch ist also weit, weit mehr als einfach nur die Summe aus drei verschiedenen Blickwinkeln. Es ist eine Panorama- und Tiefen-Aufnahme zugleich. Ein Weitwinkelbild genauso wie eine Detailfotografie. Gepaart mit den ganz persönlichen Erlebnissen von Brigitte Chaya Nussbächer sowie ihrer Familie(ngeschichte) und auch: der Änderung ihres Namens, denn „Chaya“ hieß sie nicht seit Geburt. Überzeugt bin ich davon, dass dieses Buch ein großartiger Einstieg und Vertiefung zugleich für jeden ist, der sich mit Israel in „Geschichte und Gegenwart“ beschäftigen möchte. Denn beides kommt zum Ausdruck. Natürlich durchzogen von einer leidenschaftlichen und glühenden Liebe der Autorin für das Land und vor allem für die Menschen in Israel – denn deren Schicksale werden so lebensnah und ehrlich gezeichnet, dass man manchmal den Eindruck hat, vor Ort mit dabei zu sein. Immer wieder beschreibt Nussbächer, wie die Menschen in Israel sie um eines baten: „Erzählt unsere Geschichte! Erzählt die Wirklichkeit!“ Darunter leidet Israel und das jüdische Volk mehr denn je, denn die Fake News werden immer lauter und getarnter wie offensichtlicher Antisemitismus bricht sich in Deutschland mehr und mehr Bahn. Nussbächer tut genau das, was die Menschen in Israel sie immer und immer wieder baten: „Erzähl unsere Geschichte!“

Brigitte Chaya Nussbächer ist ein grandioses Buch gelungen. Ich hatte
das große Glück, bereits vorab das Skript lesen zu dürfen.
Dieses Buch hat eine enorme Strahlkraft. Sehr packend geschrieben, lotet
es die tiefsten menschlichen Tiefen aus.
Das offen und schonungs- aber nie erbarmungslos geschilderte unfassbare
Leid, dass sie selbst aus vielfältigen, sehr persönlichen Begegungen in
Israel vor Ort mit direkt Betroffenen des 7. Oktobers dokumentiert, hat
mein Herz tief bewegt.
Ihre eigene, stark berührende, durchlebte Familien-Geschichte verwebt
die Authorin intuitiv mit den schicksalshaften aktuellen Ereignissen in
Israel und der (biblischen) Vergangenheit des jüdischen Volkes zu einem
weit leuchtenden Gesamtkunstwerk.
Das Buch endet mit der grundehrlichen, mit hinein-nehmenden Suche nach
Segensspuren: Wie schafft es dieses kleine Volk so oft, durch das Leid
hindurch immer wieder aufzustehen, nicht zu verzweifeln und enorme
Lebenskraft zu entwickeln ?

Chaya liest
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DIE BUCHPREMIERE

„Dieses Buch wurde mit viel Hintergrundwissen, aber auch mit einem großen Herzen für die Menschen in Israel geschrieben.
Es ist eine Spurensuche, beleuchtet die Geschichte Israels von seinem Anfang bis heute.“

„Als ich das Buch bekommen habe, musste ich es auf einmal durchlesen, weil es so spannend ist, obwohl ich schon sehr viel über Israel gewusst habe.“

Die unglaubliche Entstehungsgeschichte des Buches
„Israels Zerreißprobe“

Als ich im April 2025 den Auftrag erhalten habe, ein Buch über Israel zu schreiben, ist ein Erscheinungstermin im Herbstprogramm 2026 geplant. Tatsächlich kann ich erst Mitte Mai mit dem Schreiben beginnen, da ich zuvor noch die Berichte über unseren Israel Einsatz im April 2025 fertig stelle. Dann aber beginnt wohl eine der produktivsten Phasen meines Lebens. Es ist, als ob das Buch sich selbst schreiben würde und ich komme kaum hinterher, die Inhalte in Buchstaben festzuhalten. Ich investiere jede Woche 1-2 Urlaubstage, Abende und Wochenenden. Kapitel um Kapitel nimmt Gestalt an, ich jongliere mit den drei Ebenen: dem aktuellen Zeitgeschehen, den historischen Hintergründen und den persönlichen Lebensgeschichten. Ende Juni kontaktiere ich meine Projektleiterin und schlage einen früheren Erscheinungstermin vor, da jetzt schon klar ist, dass ich bereits Ende Juli zum Abschluss kommen werde. Die erste Reaktion ist eine Absage: die Veröffentlichungstermine der nächsten Erscheinungen sind alle schon festgelegt, es gibt keine freien Kapazitäten, um einen weiteren Titel hinzuzunehmen. Doch dann gibt eine andere Autorin Bescheid, dass sie ihr Manuskript nicht wie geplant abliefern kann – und in diese Lücke im Frühjahrsprogramm 2026 darf mein Buch schlüpfen. Ohne dass ich davon Kenntnis habe, wird außerdem der Erscheinungstermin eines anderen, zeitlosen Israel-Buches zugunsten dieses brandaktuellen Themas vom Verlag nach hinten verschoben. Der neue Erscheinungstermin lautet März 2026. Während ich ursprünglich davon ausging, dass das Schreiben selbst der intensivste Arbeitsteil sein würde, werde ich jetzt eines Besseren belehrt. Denn bislang war ich nur auf mich allein gestellt, jetzt beginnen die Interaktionen mit anderen, unterschiedliche Zeitpläne und konkurrierende Prioritäten stoßen aufeinander. Das zeigt sich schon bei der Lektorats Phase, für die eigentlich 8 Wochen festgelegt sind – von denen 5 durch den Urlaub der Lektorin und durch meinen eigenen aber schon belegt sind. Und ich werde immer dankbar dafür sein, dass wir es tatsächlich geschafft haben, das gesamte Pensum innerhalb von drei kurzen Wochen in einem unglaublichen Sprint zu bewältigen. Parallel dazu beginnt die Arbeit am Titel und am Cover. Nach einigen Iterationen gelingt es uns eine Lösung zu finden, mit der wir alle glücklich sind. Für diesen Teil habe ich auch unsere Freunde aus Israel involviert, weil es mir extrem wichtig ist, dass sie sich mit diesem Buch, das ihre Geschichten enthält, identifizieren können. Jetzt kommt ein kühner Gedanke auf. Wir haben schon lange geplant, Ende Januar ein Israel-Event zum Holocaust Gedenktag zu veranstalten. Wäre es nicht wunderbar, wenn das Buch statt im März bereits im Januar erscheinen könnte und wir die Buchpremiere mit dem Event verbinden könnten? Auf diese Anfrage und Bitte bekomme ich jedoch keine Antwort vom Verlag. Die Härteprobe wird schließlich die Satzphase, während der der fertig lektorierte und korrigierte Text in professionelles druckfähiges Layout verwandelt wird. Zunächst bleibt mein Buch unbearbeitet, weil davor andere Prozesse abgeschlossen werden. Und als ich es dann in der zweiten Oktoberhälfte von der Setzerin zurückbekomme, haben sich insgesamt über 800 neue Fehler in den korrekt gelieferten Text eingeschlichen, die erst in mehreren Runden zäher und zermürbender Arbeit nach und nach ausgemerzt werden können, die letzten im November. Während dieser Zeit haben die Vorbereitungen für das Israel-Event längst begonnen und wir wissen immer noch nicht, ob „Israels Zerreißprobe“ zu dem Termin verfügbar sein wird, was die Werbemaßnahmen unglaublich erschwert. Wir entscheiden uns das Buch zusammen mit dem Event anzukündigen, aber ohne konkreten Erscheinungstermin. Doch am 10. Dezember bekomme ich einen Anruf: das fertige Buch ist angeliefert worden. Am Abend rase ich zum Verlagshaus. Und da stehen die Paletten mit 3.000 Exemplaren. Während der ersten Stunde suche ich nur nach potentiellen Fehlern und bin überglücklich keine zu finden. Dann erst bricht sich die Freude Bahn.

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„Man muss die Dinge tun, damit sie passieren“ und „Du bist so groß, wie die Träume, die du wagst zu leben“. Vor mir liegt ein zur Realität gewordener Traum. Das Buch darf zwar nicht im laufenden Weihnachtsgeschäft verkauft werden, weil es erst für 2026 angekündigt wurde, aber jetzt wissen wir endlich, dass wir es beim Israel-Event vorstellen werden – und wir können jetzt privat beginnen, darauf hinzuweisen und zu Chanukka unseren jüdischen Freunden schenken!

In der Nacht zieht schließlich die ganze Entstehungsgeschichte vor meinen inneren Augen vorbei; der Hürdenlauf mit vielen scheinbaren Unmöglichkeiten und mir wird klar, dass ich dieses glückliche Ende trotz aller Widrigkeiten nur meinem himmlischen Vater verdanke. Es war keine perfekte Planung und Koordination, Professionalität oder Genialität, die zu diesem Ergebnis geführt hat. Er selbst hat immer wieder den Weg frei gemacht und Hindernisse beiseite geräumt – und auch dafür gesorgt, dass dies offensichtlich wird. 

Da der Veröffentlichungstermin bis zum Schluss unsicher war, steht in der Verlagsvorschau Ende Februar als Erscheinungsdatum und auch die Marketingmaßnahmen des Verlages sind erst für später angesetzt. 

Das Buch „Israels Zerreißprobe“ macht sich auf den Weg zu den Lesern

Dennoch verlässt mein Buch bereits in den ersten Januartagen 2026 die Lagerhallen und macht sich auf die Reise zu den Lesern. Es möchte mitnehmen zu den Menschen in Israel, dem aktuellen Zeitgeschehen Gesichter geben, den Stimmen des 7. Oktober Raum schenken; zeigen, wie betroffene Familien ihr Leben aus Trümmern neu zusammensetzen und von der von Wundern begleiteten Geschichte dieses besonderen Landes erzählen. 


Am 28. Januar findet – wie gewünscht und erträumt - im Rahmen des Israel Events „Für die Lebenden“ die Buchpremiere statt. Die Resonanz ist überaus beeindruckend. Jeder zweite Gast nimmt mindestens ein Buch mit. Manche sind sogar mit einer Liste derer gekommen, denen sie das Buch schenken wollen und bitten um signierte Widmungen.

Und unglaublich, aber wahr: im ersten Monat nach Erscheinen wird „Israels Zerreißprobe“ das meistverkaufte Buch der gesamten Verlagsgruppe.

Vortrag BB
Das Publikum

„Heute habe ich das Vorrecht Ihnen mein erstes Israel Buch, dass Ende 2025 erschienen ist, vorzustellen: „Israels Zerreißprobe – Die Schicksalsjahre um den 7. Oktober 2023“. Es ist Israels Geschichte der letzten sieben Jahre - aber es ist auch unsere Geschichte, erlebt in Israel. Auf der ersten Seite meines Buches steht: Um Zions willen will ich nicht schweigen.

Ich traf meine Entscheidung, nicht mehr zu schweigen, im Oktober 2023 – nach dem furchtbaren Massaker der Hamas, der unsäglichen UN-Resolution vom 27. Oktober, die die Gräueltaten der Hamas nicht einmal erwähnte und der ohrenbetäubenden Stille aus vielen Kreisen: privaten, säkularen und kirchlichen.

Ich wollte damit, so gut ich konnte, dem Beispiel meiner Großmutter folgen, die während des Holocaust Juden rettete und eine Stimme für Israel sein.

Es ist mir eine große Freude, dass „Israels Zerreißprobe“ unter dem Label „Hänssler“ veröffentlicht wurde. Ich gehe davon aus, dass ebenso wie ich, viele von Ihnen Friedrich Hänssler gekannt haben und sich daran erinnern, dass Israel über Jahrzehnte ein zentrales Thema für ihn war – und dass er für sein Engagement eine der höchsten Auszeichnungen Israels: den Ehrentitel „Freund der Stadt Jerusalem“ („Friend of the City of Jerusalem“) erhalten hat. Dass dieses Buch heute hier, in diesem Haus seine Buchpremiere erlebt, ist ein Privileg und zeigt, dass sein Erbe weiterlebt. In diesem Buch nehme ich Sie mit auf eine Reise zu den Menschen in Israel, die das aktuelle Zeitgeschehen mit Gesichtern verbindet. Die individuellen Schicksale eröffnen Ihnen Einblick in eine viel tiefere Ebene, als es die herkömmlichen Medien tun. Begleiten Sie mich und staunen Sie über ein blühendes Israel vor dem Massaker, in dem sich viele biblische Verheißungen erfüllt haben. Danach gehen wir in die verwüsteten Kibbuzim, sehen, was tatsächlich am 7. Oktober geschehen ist, und erleben, wie die betroffenen Familien ihr Leben wiederaufbauen, was sie fühlen – und wie die Ereignisse in Israel wahrgenommen werden. Authentisch. Berührend. Hoffnungsstark. Es ist auch eine Reise in die Vergangenheit, weil ein Tiefenblick in Israels Geschichte vieles erklärt, was sonst untergeht.
Im Gesamtkontext der historischen Ereignisse erschließen sich Ursachen und Zusammenhänge und es lassen sich erschreckende historische Parallelen zu den Zeiten vor dem Holocaust erkennen. Spannend wie ein Krimi. Faszinierend und aufrüttelnd. Zum Schluss widmen wir uns der uralten Frage: Was hilft, über das aktuelle Geschehen hinauszusehen und die Hoffnung nicht aufzugeben?“

Warum verbinden wir die Buchpremiere mit dem Holocaustgedenktag? Ist das nicht ein Sakrileg? 

Aus unserer Sicht schließt sich hier der Kreis. Denn dies Buch ist jenem Ereignis gewidmet, das fast wie ein Tag Holocaust, auf jeden Fall aber der tödlichste Angriff auf Juden seit dem Holocaust war und die alten Wunden wieder weit aufgerissen hat. 

"Israels Zerreißprobe" entstand als Auftrag von betroffenen Familien, die mich baten, ihr Schicksal zu erzählen. Und es soll ein Segen für Israel sein, es soll zur Heilung beitragen – nicht nur inhaltlich, sondern auch ganz konkret.

Darum bieten wir "Israels Zerreißprobe" hier an diesem exklusiven Büchertisch im Saal zum Verkauf an.
Das Besondere: diese Exemplare sind Autorenexemplare, die ich erworben habe und der Erlös, für diese Bücher, – und nur für diese! geht als Spende direkt zu den Betroffenen.

Es ist somit ein Gabentisch für Israel, wo unser aller Beiträge zusammenkommen, um Gottes Volk zu segnen.

Und ich persönlich meine, dass genau das die Forderung der Stunde ist am Holocaust Gedenktag.

Hora:

„Es ist mir ganz wichtig, dass neben der Bibel in jedem Buchregal „Israels Zerreißprobe“ steht. Das ist kein Buch, das man nur einmal liest. Wir müssen es immer wieder lesen, damit dieses Thema, was Gott mit seinem Volk vorhat bei uns im Herzen und der Seele bleibt. Ich bin so dankbar für dies brillante Buch." (Kathi Steiert)

Israel Herz
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